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Lebenslauf von X -tina

Name: Christina Maria Aguilera
Geburtsort: Staten Island/New York/USA
Geb.tag: 18.12.1980
Größe: 1,58
Sternzeichen: Schütze
Wohnort: L.A.
Mutter: Shelly Fidler, Pianistin
Vater: Fausto Aguilera, Sergeant bei der Us-Amy
Stiefvater: Jim Keans, Mediziner
Lebensmotto: Glaub an dich, egal was Schief geht
Veröffentlichte Alben: Christina Aguilera (1999)
My Kind of Christimas (2000)
Mi Reflejo (?)
Stripped (2003)

Autogrammadresse:
Christina Aguilera
c/o RCA Records
1540 Broadway, 36th Floor
New York, NY 10036
USA

Christina Aguilera Autogramm
c/o BMG München
Neumarkterstr. 28
81673 München

Sonst nochn bisschen:
Christinas natürliche Haarfarbe ist blond. Ende 1999 ließ sie sich in L.A. 30 cm lange Xtensions ansetzen.

Christina ist katholisch!

Sie hat ein Piercing im Intimbereich. "Piercings an ungewöhnlichen Körperstellen sind erotisch. Wenn es an der richtigen Stelle sitzt kann so ein Stück Metall beim Sex ganz schön antörnen....", so Chris.

Christina hat eine enorme schwäche für Fastfood von "Wendys"! Lieblingsmenü: Cheeseburger mit Folienkartoffeln oder Pommes.

Ausgefallenes Hobby: Christina sammelt Handtaschen.

Auch wichtig
Geschwister: Michael, Rachel, Casey, Stephanie

Hobbys: tanzen, shoppen, Kino,Baseball, Volleyball

Steht auf: ihre Hunde "Chewy" und "Stinky",Madonna,Sneakers von Sketchers

Kann nicht ab: Ihren Dad Fausto

Und ebenfalls wichtig
Xtina und Schuhe
Sie posiert schon lange für die Schuhmarke Skechers!Ein rießen Vertrag!

Der Lebenslauf
Christina Aguileras Geschichte klingt wie ein Hollywood-Märchen. Mit einem Vater, der beim Militär dient, und einer Pianistin als Mutter, die mit dem Jugend Symphonie Orchester durch ganz Europa getourt ist, hat die 22-Jährige (geboren am 18.12.1980) schon die ganze Welt bereist und zeitweilig in Japan, Florida, Texas und New Jersey gewohnt, bevor sie sich in Wexford, PA, einem Vorort von Pittsburgh, niedergelassen hat.

"So lange ich zurückdenken kann, wollte ich immer auf der Bühne stehen", sagt Christina. Erste Auftrittserfahrungen sammelte sie auf Talent-Shows, die von der Schule organisiert wurden. Als 8-Jährige trat sie bei dem anerkannten "Star Search" auf, mit 10 Jahren sang sie die Nationalhymne für die in Pittsburgh ansässigen Football-Teams Steelers und Penguins, und im Alter von 12 Jahren bekam sie einen Auftritt im "New Mickey Mouse Club" in Orlando mit vielen anderen zukünftigen Stars wie Britney Spears, J. C. und Justin von `N Sync. Nachdem sie zwei Jahre bei der wöchentlich ausgestrahlten Disney-Show mitgewirkt hatte, reiste Christina durch die Welt, um ihre musikalischen Fähigkeiten auszubauen. Sie nahm das Duett "All I Wanna Do" mit dem japanischen Popstar Keizo Nakanishi auf, machte beim Videodreh mit und tourte durch Japan. Im gleichen Jahr sorgte sie fast für Ausschreitungen beim "Golden Stage Festival" in Transilvanien, Rumänien, als sie von der Bühne aus in die Menge von 10.000 Zuschauern ging, während sie Lieder von Sheryl Crow und Diana Ross sang.

Nachdem sie 1998 in die Staaten zurückkehrte, wurde sie zum Vorsingen für die Aufnahmen zu "Reflection", dem Soundtrack für den Disney-Film "Mulan", eingeladen. Damit hatte das Suchen der Produzenten nach einer ausdrucksvollen Stimme mit einem weiten Tonumfang ein Ende. "Sie brauchten jemanden, der das zweigestrichene E singen kann," nach Christinas Aussage. Auf den Wunsch ihres Managers hin übte sie zu Hause nach einem Karaoke-Band mit dem Whitney Houston Titel "I Wanna Run To You". Ein Demoband davon wurde zu Disney geschickt. Die Produzenten liebten die Aufnahme, und innerhalb von 48 Stunden fand sich das junge Mädchen mit der einzigartig reifen Stimme in Los Angeles in einem Studio wieder um "Reflection" aufzunehmen. In der gleichen Woche bekam sie einen Vertrag bei RCA Records. Die Premiere von Mulan war im Juni 1998 und "Reflection" schoß in die Top 15 Single-Charts mit Christina, die das Stück live in den Shows "CBS This Morning" und "Donnie & Marie" präsentierte. "Das Thema des Songs - in dem es um das Finden der eigenen Identität geht - konnte ich sehr gut auf mein eigenes Leben als Teenager übertragen", sagt Christina. Der Song bekam sehr gute Kritiken und wurde sogar für den Golden Globe als bester Originalsong in einem animierten Film nominiert.

1999 begann dann der kometenhafte Aufstieg an die Spitze der Charts. Es folgten das gleichnamige Debütalbum mit den aufeinander folgenden Chart-Toppern "Genie In A Bottle" und "What A Girl Wants". Das Grandiose war, dass sie diesen Erfolg mit "Mi Reflejo", der spanischen Version ihres Debüts, wiederholte und bald darauf mit "My Kind Of Christmas" einen weiteren Megaerfolg landete. Christina verkaufte mehr als zehn Millionen Alben, gewann einen Grammy in der Kategorie "Best New Artist" und absolvierte eine Welttournee. Wow, denkt sich jetzt wahrscheinlich so mancher, die hat alles erreicht, was ein Künstler sich erhofft. Nicht so Ms. Aguilera: Anstatt sich auf ihren Lorbeeren auszuruhen strebte sie neue Ziele an. Sie wollte ihr ganzes Talent entfalten, sich aber vor allem aus der Schublade befreien, in die sie von den Medien gesteckt wurde. "Ich fühlte mich gefangen," erklärt sie. "Ich wurde von den Leuten unterdrückt, die daran interessiert waren, dass ich immer dasselbe mache. Aber ich mache niemanden dafür verantwortlich. Man lernt schnell in diesem Business und als ich erst einmal wusste was ich wollte, hab ich mir von niemandem rein reden lassen."

Das allerdings auch Superstars nur Menschen sind, sieht man daran, dass ihr Ziel erst einmal ihr Zuhause in Los Angeles war. Erholung, Entspannung, zu sich selbst finden und ihre beiden Hunde hatten Priorität.
"Ich brauchte diese Pause," gibt sie zu. " Ich wollte mich einfach eine Zeitlang in meinem Schlupfloch verkriechen. In meinem Leben - nicht nur bezogen auf meine Karriere - ist so viel in so kurzer Zeit passiert. Meine erste große Liebe und ich haben uns getrennt und außerdem hab ich gemerkt, dass ich auch Erfahrungen außerhalb der TV- und Tonstudios und Hotelzimmer brauche. "Ich wurde angetrieben," gibt Christina offen zu. "Selbst inmitten der Tour, dachte ich daran, wie mein nächstes Album werden würde: ich schrieb Songfetzen in Zeitungen und Hefte. Wer jedoch bereits zu diesem Zeitpunkt darauf baute, dass bald eine neue Platte von diesem kreativen Köpfchen in den Recordstores erhältlich sein würde, wurde leider ein wenig enttäuscht. Es flatterte nämlich das äußerst verlockende Angebot einer viel versprechenden Zusammenarbeit mit Pink, Mya und Lil'Kim ins Haus der Aguilera. Und an den Titel "Lady Marmalade", der ihr einen weiteren Grammy einbrachte erinnert man sich gerne zurück. Dieser Augen- und Ohrenschmaus sorgte dafür, dass Christina international im Rampenlicht stand, selbst dann noch, als sie langsam, aber stetig die Grundlagen für ein musikalisches Manifest schuf, das alle Regeln neu definieren würde.

"Ich war mir bewusst, was ich wollte," fährt sie fort. "Ich fühlte mich schon lange unwohl mit dem Image, das man mit mir und meiner Musik in Verbindung brachte. Es fühlte sich an, als ob ich etwas vorgeben würde, was ich nicht bin; so als ob ich mein wahres "Ich" verstecken würde. Durch dieses Versteckspiel wurde das wahre "Ich" verletzt. Bei diesem Album war ich entschlossen hinter den Hype und Glitter zu treten, um zu den bloßen Tatsachen zurückzukehren. Es war, als ob ich mit allem neu anfangen würde." Klar, wäre es jetzt einfach zu behaupten: Armer missverstandener Teenie Star, versucht sich zu emanzipieren und kreiert mit dem zweiten Album ein Pendant zum Debüt. Das ist der einfache Gedankengang, der in unserem Fall leider nicht zutrifft. "Stripped" ist nicht nur einfach eine gewagte Reaktion auf die Erfahrungen mit dem ersten Album. "Ich war immer ein großer Fan von Soul. Ich liebe echten Rock&Roll und Hip-Hop ist einer meiner größten Einflüsse. Ich wollte alles." Und was diese Frau will, verfolgt sie mit unaufhörlichem Ehrgeiz und einer Bereitschaft ihre Grenzen extrem auszureizen.

"Ich dachte immer, im Tonstudio aufzunehmen bedeutet Perfektion zu erreichen. Als ich dieses Album machte entdeckte ich, dass es wichtiger ist echte Gefühle zu vermitteln. So gut es geht wollte ich dem Zuhörer das Gefühl geben, er stünde direkt neben mir im Studio. Mich als Persönlichkeit vorzustellen stand im Vordergrund. Worauf es zum ersten Mal ankam war, dass zu teilen, was ich wirklich durchmache." Doch hier hört die Setzung neuer Maßstäbe keinesfalls auf: die größte Herausforderung stellte die Zusammenstellung des Producer- und Songwriting Teams dar. Wichtig war es für Christina mit Leuten zusammenzuarbeiten, die nicht von ihrem "alten Image beeinflusst waren". Nachdem die Visionärin all diese schädlichen Einflüsse in einem nahezu unbarmherzigen Prozess der Elimination beseitigt hatte, stand erfolgreichen Zusammenarbeit nichts mehr im Wege. Unter anderem bewiesen Linda Perry, Producerin von Pink, das Team von Redman und Rockwilder, der Producer von Alanis Morrissette - Glenn Ballard, der Studiokünstler Scott Storch und die Künstlerin Alicia Keys sowie deren Producer auf Stripped ihr Können.


Sie ist voll Hammer!!!!
22.10.06 13:51


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